Hochgeladen von am 07.10.2009

Ob Wiener Linien oder ÖBB, ob Innsbrucker Kommunalbetriebe oder Telekom Austria der Verkauf kommunalen und öffentlichen Eigentumsan US-amerikanische Investoren boomte auch in Österreich. In zum Teil über 1000-seitigen und hochkomplizierten Verträgen, deren Inhalt den kommunalen Akteuren unbekannt blieben und in denen die Risiken weitgehend an den Verkäufer abgewälzt sind, wurde Infrastruktur in Milliardenhöhe verkauft und wieder zurückgeleast. Jetzt, in der Krise, werden die Risiken virulent und in den Kommunen und staatlichen Versorgungsunternehmen beginnt das große Zittern.

Der Experte für Cross Border Leasing Werner Rügemer gibt Einblick in diese Form der Enteignung der öffentlichen Hand, benennt Gewinner und Verlierer des Geschäfts und fragt nach den Verantwortlichen.Der Wiener Gemeinderat Martin Margulies berichtet über die Situation in Österreich.

 

viaCross Border Leasing(1) -oder-Wie die Gemeinden ihre Infrastruktur in den Sand setzen I – YouTube.

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  1. ubeudgen sagt:

    Reblogged this on Ubeudgen’s Blog and commented:
    Nicht nur in Wien von Interesse …

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