Hochgeladen von am 27.03.2012

Am 1. April tritt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung (VDS) in Kraft. Ab dann sind Provider verpflichtet, diverse Kommunikationsdaten wie IP- oder Email-Adressen der Nutzer sechs Monate lang zu speichern. Die Grundlage dafür wurde 2006 mit einer EU-Richtlinie geschaffen, die von Österreich im April 2011 beschlossen wurde. Kritiker sehen darin eine Bedrohung der Privatsphäre und zweifeln die Sinnhaftigkeit an. Behörden argumentieren, die Vorratsdaten könnten zur Verbrechensbekämpfung genutzt werden. http://derstandard.at/1331780160464

 

viaInSite 20: „Ab 1. April stehen alle Bürger unter Generalverdacht“ – YouTube.

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